
Dieter erzählt diese Woche über eine angeblich vorhandene Zivilcourage bei Fans, warum Robert Enke nicht zu den Bayern gehen kann, dass Schalke ein wenig größenwahnsinnig ist und dass Jan Simak nicht mehr den Glanz alter Tage verbreitet.
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Nach einer schöpferischen Pause oder auch einer Erkältung, hat Dieter Schatzschneider wieder mit den 11Freunden einen Zigarette geraucht. Am heutigen Dienstag behauptet er, dass die Meisterschaft schon entschieden sei, keiner in der Dortmunder Mannschaft spielen möchte und Luca Toni ihm doch sehr ähnelt, ausser im Aussehen. Über Lukas Podolski sagt er, er solle ja in Bayern München bleiben, um nicht den gleichen Fehler zu mach wie er selbst.
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Es ist wieder Dienstag, die letzten Spiele des 24. Spieltag sind nun seid knapp 48 Stunden beendet und seine letzte Zigarette mit dem 11 Freunden - Magazin liegt nun genau sieben Tage zurück. Es ist also wieder Zeit für ein paar Fragen an Dieter Schatzschneider.
Diese Woche beschäftigt er sich mit Diego und dem FC Barcelona, spricht über die neue Kraft der Bundesliga, hat ein Rezept für magenkranke Vereinstrainer und berichtet über seinen härtesten Gegenspieler Lothar Wölk.
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Wie sich die Redaktion der ZEIT jede Woche mit Helmut Schmidt (Bundeskanzler a.D.) eine Zigarette gönnt, tuen es nun auch die Kollegen des Fußball - Magazins 11 Freunde mit Dieter Schatzschneider (Fußballer a.D.). Dieser, früher auch genannt Schatz oder Der Lange, war dem HSV als erster Spieler der Bundesliga 1 Millionen D-Mark Ablöse wert. Er spielte unter anderem für Hannover 96, Schalke 04, Fortuna Köln und den Grazer AK und ist immer noch der erfolgreichste Torschütze der zweiten Liga.
Schatzschneider, bekennder 96 Fan und wohnhaft in Großburgwedel, spricht über Das Fresse halten von großen Spielern, beschützt Mirko Slomka und beschreibt, warum Ribery und Wolfram Wuttke sich doch nicht so gleichen.
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